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Key Image St Vedast-alias-Foster
Foster Lane
EC2V 6HH London (City of London)
Vereinigtes Königreich
Konfession: Anglikanisch
Gemeinde: St. Vedast with St. Michael-le-Querne, St. Matthew etc. (Diocese of London, Archdeaconry of London, The City)
Geogr. Koordinaten: 51,51493° N, 0,09609° W
Geo Location
Referenzjahr: 1701
Baustil: Barock
Gebäudetyp: Saalkirche
Beschreibung: Barocke Saalkirche mit Obergaden, südliches Seitenschiff durch Arkaden abgetrennt; Südwestturm
Namensgebung: Nach dem französischen Hl. Vedastus, dessen Name in England (u. a.) zu Foster verballhornt wurde
Baumaterial
  • Turm aus Portland-Kalkstein
Orgel
  • Harris & Byfield, 1731, restauriert 1962
Fenster
  • Ostfenster im südlichen Seitenschiff (aus Glas der 1940 zerstörten Fenster von Clayton & Bell, 1857)
Geschichte:
Um 1170:   Bau der frühmittelalterlichen Vorgängerkirche
Frühes 16. Jh.:   Bau einer neuen Kirche
Sep 1666:   Beschädigung im Großen Brand von London
1672:   Unbefriedigende Wiederherstellung durch die Gemeinde (begonnen 1669)
1701:   Abschluss des Neubaus durch Christopher Wren nach sechsjähriger Bauzeit
1712:   Fertigstellung des Kirchturms (begonnen 1709)
1940:   Bombenschaden im Zweiten Weltkrieg
02.01.1962:   Erste Nutzung der restaurierten Orgel für eine im Rundfunk übertragene Aufführung von Bachs H-Moll-Messe
1963:   Abschluss des zehnjährigen Wiederaufbaus durch Stephen Dykes Bower
Wichtige Persönlichkeiten:
Architekt:  Dykes Bower, Stephen Ernest (1903–1994, englischer Kirchenarchitekt, Vertreter des Gothic Revival)
Wren, Christopher (1632–1723, britischer Astronom und Architekt)
Namenspatron:  Vedastus von Arras (gest. um 540, Bischof von Arras und Cambrai; auch „Wadast“, „Vaast“, „Foster“ (engl.), „Gaston“ (frz.))
Quellen
Bradley, Simon, Nikolaus Pevsner: London: The City Churches, Yale University Press, New Haven/London 2002, S. 131–132
St Vedast-alias-Foster: Informationsblatt „St Vedast-alias-Foster“
Tucker, Tony: City of London Churches, Guidelines Books, Stoke-on-Trent 2013, S. 92–93
Wittich, John: St. Vedast-alias-Foster, 1999
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TuK Bassler
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