Visit-a-Church
Key Image Dreifaltigkeitskapelle im Priesterseminar
Eduard-Schick-Platz 5
36037 Fulda
Deutschland
Konfession: Röm.-kath.
Geogr. Koordinaten: 50,55435° N, 9,67079° O
Geo Location
Referenzjahr: 1968
Baustil: Moderne
Gebäudetyp: Zentralbau
Beschreibung: Achteckiger Zentralraum mit vier frei eingestellten Wandscheiben aus Sichtbeton; Verbindung zwischen Kapelle und Priesterseminar durch einen gläsernen Verbindungsgang mit Einbau (Mauerschale mit Andachtsbild)
Namensgebung: Nach der Heiligen Dreifaltigkeit (Gott – Vater, Sohn und Heiliger Geist)
Baumaterial
  • Wände innen mit roten Handstrich-Ziegeln und außen mit gelbbraunem Sandstein verkleidet; Dach durch acht Stahlstützen getragen
Sehenswert
  • Steinerne Dreifaltigkeitsskulptur im Verbindungsgang, Kopie eines "Gnadenstuhls" (um 1300) im Fritzlarer Dom
Altar
  • Blockaltar aus Londorfer Basalt in der Mitte der Kapelle (Sep Ruf), links davon Ambo aus Metall und rechts Vortragekreuz (Lioba Munz, 1988), Bodenleuchter im Altarbereich (Fritz Koenig)
Orgel
  • Orgel über dem Eingang (Matthias Kreienbrink, 1968)
Sehenswert
  • Marienbild (Öl auf Holz, um 1500)
  • Bronzener Kreuzweg (Karl Hirt, 1968)
  • Gläsernes Altarbild (Georg Meistermann, 1968): Welle und himmlisches Jerusalem
  • Tabernakel (Fritz Koenig, 1968)
  • Osterleuchter (Friedel Denecke, 1990)
Geschichte:
1856:   Weihe der Vorgängerkapelle
1966:   Baubeginn, Architekt Sep Ruf, "Die Grundidee war das Haus im Haus"
25.10.1968:   Weihe als "Dank und Erinnerung an das Zweite Vatikanische Konzil"
2006:   Abschluss der Grundreinigung und der Umsetzung des neuen Licht- und Möblierungskonzepts
Abmessungen:
Länge [m]:  23
Sitzplätze:  120
Breite [m]:  23
Quellen
STRASSE DER MODERNE. KIRCHEN IN DEUTSCHLAND: Fulda. Zur Heiligen Dreifaltigkeit (Priesterseminar-Kapelle), http://www.strasse-der-moderne.de/portfolio/fulda-priesterseminar-kapelle/, abgerufen 16.02.2020
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TuK Bassler
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