Visit-a-Church
Key Image Leonhardskapelle
Maulbronner Straße
74363 Güglingen
Deutschland
Konfession: Ev.-luth.
Gemeinde: Evang. Kirchengemeinde Güglingen (Ev. Landeskirche in Württemberg, Prälatur Heilbronn, Dekanat Brackenheim)
Geogr. Koordinaten: 49,06739° N, 8,99255° O
Geo Location
Referenzjahr: 1480
Baustil: Gotik
Gebäudetyp: Kapelle
Beschreibung: Spätgotische Kapelle mit Dachreiter als Glockenstuhl
Namensgebung: Nach dem hl. Leonhard
Glocken
  • Auferstehungsglocke (gegossen 2012, finanziert durch Spenden Güglinger Bürger)
Geschichte:
Um 1476:   Möglicher Zeitpunkt der Stiftung der Kapelle
1480:   Erste schriftliche Erwähnung in Lagerbüchern
1579:   Umbau oder Neubau der Kapelle
1932:   Renovierung
1950:   Errichtung eines Anbaus zur Aufbahrung Verstorbener
10.11.1953:   Einweihung als provisorische katholische Gemeindekirche
1980:   Neue Innenausstattung mit Stücken aus der 1977 umgebauten Mauritiuskirche
1994:   Abschluss einer zweijährigen Generalsanierung (Architekt Heinz Rall)
Wichtige Persönlichkeiten:
Architekt:  Rall, Heinz (1920–2006, Stuttgarter Architekt, aufgewachsen und konfirmiert in der Paulusgemeinde, Stuttgart-West)
Namenspatron:  Léonard de Noblat (dt. Leonhard; 500–559, fränkischer Diakon, Einsiedler, Klostergründer und Abt in Noblat bei Limoges)
Quellen
Evang. Kirchengemeinde Güglingen: Leonhardskapelle, https://www.kirche-gueglingen.de/website/de/gueglingen/gebaeude/leonhardskapelle, abgerufen 24.11.2019
Evang. Kirchengemeinde Güglingen: „Versöhnungsbaum“, „Auferstehungsglocke“ – Informationstafeln an der Leonhardskapelle
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TuK Bassler
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