Visit-a-Church
Key Image Clemenskirche
An der Clemenskirche 14
48143 Münster
Germany
Denomination: Roman Catholic
Geogr. Coordinates: 51.96076° N, 7.63097° E
Geo Location
Reference year: 1753
Architectural style: Barock
Building type: Zentralbau
Description: Barocker Zentralbau in Massivbauweise mit Backsteinfassade und Werksteingliederungen in Form eines geschwungenen, unregelmäßigen Sechsecks mit durch eine Laterne gekrönter Kuppel und südwestlich gelegenem Campanile
Name derivation: Nach dem hl. Clemens
Building material
  • Für Schlaun typische Kombination von hellem Sandstein mit rotem Backstein
Organ
  • erbaute 1973 Franz Breil (Dorsten) in einem nicht für die Clemenskirche erbauten Gehäuse aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts; 16 Register auf zwei Manualen und Pedal; 2014 umfangreiche Restaurierung durch die Orgelbaufirma Klais (Bonn)
Noteworthy
  • Deckenmalereien im Inneren vom Münchener Maler Johann Adam Schöpf gefertigt, die Stuckelemente stammen von Jacob Rauch aus Wessobrunn
History:
1753:   Nach Plänen von Johann Conrad Schlaun von 1745 an für die Barmherzigen Brüder errichtet als Kloster- und Hospitalkirche
1811:   Auflösung des Klosters
1973:   Abschluss der 1956 begonnenen originaltreuen Wiederherstellung der Clemenskirche nach weitgehender Zerstörung im Krieg; Rekonstruktion der Figurengruppen und des Rokoko-Figurenhimmels durch den münsteraner Bildhauer Siegfried Springer gemeinsam mit dem Wiener Maler Paul Reckendorfer
14/09/2014:   Weihe der restaurierten Orgel
Important persons:
Architekt:  Schlaun, Johann Conrad (1695 - 1773, Baumeister und Architekt des Barocks)
Namenspatron:  Clemens (Romanus) (50–97/101, römischer Gemeindevorsteher, Märtyrer (?) und Apostolischer Vater)
Sources
LWL- Amt für Denkmalpflege in Westfalen: Clemenskirche Münster, http://www.baukunst-nrw.de/objekte/Clemenskirche-Muenster--905.htm
Wikipedia: Clemenskirche (Münster), https://de.wikipedia.org/wiki/Clemenskirche_(Münster)
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TuK Bassler
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