Visit-a-Church
Key Image St. Jodokus
Klosterplatz 1
33602 Bielefeld
Deutschland
Konfession: Röm.-kath.
Gemeinde: Kath. Kirchengemeinde St. Jodokus (Erzbistum Paderborn, Dekanat Bielefeld-Lippe)
Geogr. Koordinaten: 52,02043° N, 8,5286° O
Geo Location
Referenzjahr: 1511
Baustil: Gotik
Gebäudetyp: Saalkirche
Beschreibung: Spätgotische Saalkirche mit Dachreiter im Ensemble mit einem den Kreuzgang umschließenden ehemaligen Konventsgebäude
Namensgebung: Nach dem heiligen Jodokus (Jobst), engl. Joyce
Sehenswert
  • Skulptur "Gnadenstuhl", die Trinität darstellend, Nina Koch
Orgel
  • Kreienbrink-Orgel von 1974, Teile des barocken Orgelprospekts vom Bielefelder Orgelbauer Hans Henrich Reinking
Sehenswert
  • Gnadenbild der Schwarzen Muttergottes von 1220
  • Statue des Pfarrpatrons St. Jodokus, die um 1480 für den Aachener Dom entstand
  • Hölzerner Schrein, kurz nach 1500 mit Figuren eines Bischofs, der Madonna und des heiligen Michael
Geschichte:
20.07.1511:   Weihe der in Stadtnähe verlegten Kirche des Franziskanerkonvents
1829:   Aufhebung des Klosters
Mär 2011:   Abschluss der 2010 begonnenen Innenrenovierung
Wichtige Persönlichkeiten:
Namenspatron:  Jodokus/Jobst/Joyce (Priester, Einsiedler, † um 669 in der Einsiedelei beim heutigen St-Josse-sur-Mer (?) in Frankreich)
Quellen
Wikipedia: St. Jodokus (Bielefeld), https://de.wikipedia.org/wiki/St._Jodokus_(Bielefeld)
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TuK Bassler
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